Soundtrack von Legit.Legitim
Hier werden nach und nach die Songs vorgestellt, die im Buch dargestellt und deren Texte zitiert werden.
Still in progress.

Soundtrack zu Legit.Legitim (6): LOVE BATTERY
Beim Stöbern nach relevanten Grunge-Bands stieß ich auf die mir bis dahin völlig unbekannten LOVE BATTERY, deren Album "Dayglo" 1992 auf Sub Pop erschien. Nachdem ich die ganze Diskographie gehört hatte entschied ich mich für den Song "Sometimes", den Andy eines Abends mitsingen sollte.
Da die Rechte weder bei Sub Pop noch der Band liegen, ein Major-Label auf Rückfrage "nicht glaubt", dass sie die Rechte besitzen, nahm ich die Lyrics nicht mit auf. LOVE BATTERY und Sub Pop haben jedenfalls zugestimmt, aber auf die Rechte-Situation hingewiesen. Vielen Dank dafür.
Foto: KI generiert

Soundtrack zu Legit.Legitim (6): Mono & Nikitaman
Mitte der 2000er bot Rootdown Records einen Labelsampler zum kostenlosen Download an. Unter vielen tollen und mir unbekannten deutschen Reggae- und Dancehall-Bands waren auch Mono & Nikitaman mit einem Song vertreten. In einer Szene im Buch läuft der Song „Digge Digge“, während Victoria die Sonne ins Gesicht scheint.
Vielen Dank an Mono & Nikitaman und Urban Tree Music , dass ich einen Teil der Lyrics verwenden durfte.

Nr. 5. Am Samstag:
Anfang 2022 bekam ich eine Promo-CD der Schweizer Band Am Samstag zugeschickt, um eine Rezension darüber im Ox-Fanzine zu schreiben. Als ich sie eingelegt hatte katapultierte es mich genau 30 Jahre zurück. So einen Sound gab es seitdem nicht mehr. Das waren Nirvana nur mit Sängerin. Im darauf folgenden Interview, das für mich eines der spannendsten überhaupt war, erfuhr ich dann, dass die Band tatsächlich in Seattle bei Jack Endino aufgenommen hatte, Ich habe mir dann noch eine Hand voll signierte LP's bestellt. Der Song "Pills and wine" vom Album "Dualism" hat es Andy im Roman besonders angetan.
Vielen Dank an Gabriela Varela, die mir gestattet hat, ihre Lyrics zu verarbeiten.

Nr. 4: TemmyTon
Ich glaube 2013 stieß ich über das Internet auf Kallsen, der gerade einen Sampler veröffentlicht hatte. Einen weiteren namens „Tauschobjekt“ gab es zum gratis Download, 13 Remixe von mehr oder weniger bekannten Stücken verschiedener Musiker:innen. Unter anderem gab es da den Song „Lass es raus“ von TemmyTon – gefeaturet von den damals noch wenig bekannten Umse und Nico Suave. Ich erinnere mich an einen heißen Sommer, in dem ich die „Platte“ beim Laufen mit dem mp3 Player in der Tasche rauf und runter gehört habe. Danke an Meltem, dass ich einen Teil ihrer Lyrics verwenden durfte.

No. 3.:
Ich war zwei mal in London, einmal als Kind und einmal ein Wochenende 1994. Nirvana lief damals überall dort, wo man hinhörte. Irgendwo hatte ich gelesen, dass Mudhoney angeblich "die erste" Grunge-Band waren. Zufällig stieß ich an jenem Wochenende im Tower Records am Piccadilly Circus auf ihre Platte "Superfuzz Bigmuff" mit dem Song "Touch me I'm sick" für 4,99 Pfund. Es ist eine Compilation LP, die es laut Discogs in meiner Version gar nicht geben dürfte.
Vielen Dank an Sub Pop Records und Mudhoney, dass ich im Buch Lyrics daraus abdrucken durfte, die die Romanfigur Andy durchs Zimmer schreit.

(2): Ket
Victoria findet „Wenn's mir schlecht geht“ und „Steh wieder auf“ von KETs Platte „Traverser La Rue“ in einer Playlist wieder. Die ursprüngliche CD habe ich mir damals aufgrund eines Remixes eines ihrer Songs auf einem Sampler bestellt. Die beiden Songs in Victorias Playlist stammen von der Wiederveröffentlichung als Remix-Album „TLR 2.0“ von Ket und Robochop aus dem Jahr 2021. Victoria empowern die beiden Songs jedenfalls genau zur richtigen Zeit – die Songtitel sprechen für sich.

TRULY „Fast Stories...From Kid Coma“ (1):
Eine Band aus Seattle, die mir bis zum Schreiben des Buchs völlig unbekannt war. So auch die LP aus dem Jahr 1995, erschienen auf Sub Pop Records. Einerseits ist es Grunge mit all den typischen Trademarks, der andererseits fernab der Großen wie Nirvana bluesige, spaceige und rockige Elemente aufweist – von ganz laut bis sehr leise. Die Musik und die Texte zu entdecken war für Andy eine große Freude – besonders die Tracks „So strange“ und das elfminütige „Chlorine“ haben es ihm angetan. Eine LP, die man allen nur ans Herz legen kann.
Vielen Dank an Subpop und Truly für den Support beim Buch.